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HH: Demo gegen Antisemitismus - eine rechte Schmierenkomödie! |
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Geschrieben von Kommunistische Assoziation Hamburg
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11. Dezember 2009 um 19:24 |
| von http://kommunistischeassoziation.wordpress.com |
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Von der „antideutschen" Schmierenkomödie zur Grand opéra. Die Paralyse der Kritik: eine Gesellschaft ohne Opposition Am Sonntag, den 13. Dezember 2009, findet in Hamburg eine
Demonstration gegen „Antisemitismus von links" statt. Die Polizei
rechnet mit bis zu 200 Teilnehmern. Doch um die Bekämpfung von
Antisemitismus geht es gar nicht, erklärt die Kommunistische
Assoziation Hamburg (KAH). Sie erwartet ein „Gruselkabinett" aus
„antideutschen" und anderen neokonservativen Kriegshetzern, Rassisten
„oder einfach Täterkindern und -enkeln, die die Palästinenser für die
unmögliche ‚Wiedergutmachung' des deutschen Menschheitsverbrechens an
den Juden zur Kasse bitten" - eine rechte Schmierenkomödie mit
reichlich Islamophobie und Menschenhass. Karrieren machen sich manchmal leicht: Eben noch Handy-Verkäufer in der
Kleinstadt, gelang Paul Potts dank Britain's Got Talent der Aufstieg
zum weltberühmten Opernstar. Ganz ähnlich erging es der - allerdings
völlig talentfreien - Hamburger „antideutschen" Neocon-Gruppe
Kritikmaximierung nach der Blockade ihrer kriegspropagandistischen
Veranstaltung durch Antiimperialisten und andere Linke. Unversehens
wurde diese Aktion einmal durch die neoliberale Medien-Mangel gedreht.
Heraus kam ein „antisemitischer Krawall" mit zahlreichen „Nazis",
jüdischen und anderen „Opfern", ein Super-Skandal, der - seit ein
„antideutsches" Bündnis gegen Hamburger Unzumutbarkeiten (BGHU) für den
13. Dezember zur Protestdemonstration gegen „linke antisemitische
Schläger" aufruft - international und bis in die Spitzenpolitik für
allerhand Empörung sorgt. >>weiterlesen auf Linkezeitung
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Zuletzt überarbeitet ( 11. Dezember 2009 um 20:19 )
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