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Leserbrief an scharf-links.de zum Artikel " Bisky, Die Linke. SPD und die Spaltpilze"
Leserbrief von Chris Sedlmair zu: 'Bisky, Die Linke. SPD und die Spaltpilze' 06.12.09
„Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte." (Max Liebermann)
"Es ist mir egal, ob gelbe, rote oder schwarze Affen in diesem Reichstagskäfig herumspringen." (Wilhelm II.)
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel,
Heute
lernen wir mal wieder aus der Geschichte. Als Maximilen Robespierre mit
Fieber im Bett lag, organisierten seine Gegner die Konterrevolution.
Oskar hat keine Zeit zur vollen Genesung, wenn kein anderer da ist um
den 10% Irren in der LINKEN, die ständig mit der SPD, aber nicht mit
Hartz4-Empfängern ins politische Bett wollen ihre Medikamente zu geben.
Kriegskredite
1914, Revolution 1918/19, Kampf gegen Machtübernahme der Nazis, Teilung
Deutschlands, Notstandsgesetze, Jugoslawien- und Afghanistankrieg,
Hartz-Gesetze, Riester, Rührupp,... wie könnte ein Mensch je auf die
Idee kommen die Spezialdemokraten als Verräter und Feinde des Volkes zu
brandmarken? Natürlich niemand, außer böse Kommunistische Agitatoren.
Die sind ja auch das eigentliche Problem, wie man an Brandenburg sieht.
Nicht etwa die komplette Liquidierung des Landtagswahlprogramms bringt
die Genossen Ost-Fürsten auf Trab - Nein, es sind Abgeordnete, die mal
einen kannten, der jemanden kannte, der den Hund eines Stasi-Spitzels
Gassi führte. Man kommt sich vor wie im Irrenhaus. Unter diesen
Bedingungen ist auch die Fusion mit der SPD nur eine logische Option. Darauf
dürften vor allem die WASG-Genossen gewartet haben, die sich genau von
dieser SPD abgespalten haben. Wer diese politische Todessehnsucht hat
und am Niedergang der SPD teilnehmen will braucht doch nur dort
einzutreten. Warum eigentlich nur mit der SPD? Fusionieren wir doch
gleich mit anderen Wahlgewinnern: DIE LINKE.FDP als führende Partei der
Liste der Kapitalistischen Front mit Loddar und Guido als Führungsduo. Mit
soviel charismatischer Herrschaft kann man sich auch locker über die
Realität hinwegsetzen wie etwa der 4-5% Diskrepanz zwischen Landtags-
und Bundestagssonntagsfrage in Berlin und den 5% Verlust in
Brandenburg. Chris Sedlmair, Dachau |