Raus aus der NATO! Waffenexporte stoppen! Kriegseinsätze beenden!
Nach
der Wiedervereinigung löste sich das Regime der BRD Schritt für Schritt
von der nach dem II. Weltkrieg von den Siegern* (USA, Großbritannien)
und Befreiern (UdSSR) auferlegten außenpolitischen Beschränkungen.
Zuerst mit Geld, später immer mehr öfter mit Soldaten „engagiert“ sich
Deutschland in alter imperialistischer Tradition in allen Teilen der
Welt.
Deutschlands Rüstungsindustrie zählt zu den Global Playern im
globalen und globalisierten Waffenmarkt und ist eng mit dem
zionistischen Rüstungsstaat in Palästina verbunden. In der Regel sind
dies Waffen, die prowestliche Regime und Terroristen gegen ihr Volk
einsetzen. Waffen also, die direkt wie indirekt gegen widerständische
Staaten und Bewegungen eingesetzt werden, die die natürliche Sympathie
und Solidarität der Ausgebeuteten hier in Deutschland und Europa
genießen.
Die Bundeswehr darf nicht weiter für Militärinterventionen im Ausland
eingesetzt werden. Aufgrund vielfältiger Erfahrungen ist die Frage, ob
internationale Militäreinsätze im Auftrag und unter Kontrolle der UN -
wenn es sich um Kampfeinsätze mit Berufung auf Kapitel VII der
UN-Charta handelt - unter den gegenwärtigen Bedingungen in regionalen
Kriegs- und Bürgerkriegskonstellationen zu einer Rückkehr in eine
friedliche Entwicklung beitragen, zu verneinen. Die Nutzung von
Militärbasen auf dem Boden Deutschlands und in der EU für
Aggressionskriege und menschenrechtsfeindliche Verschleppungen muss
beendet werden. Militärbündnisse wie die NATO wollen wir überwinden.
*Die Leistung der Soldaten der Westalliierten bei der Befreiung vom Faschismus soll keinesfalls geschmälert oder negiert werden. Jedoch muß ein Unterschied zur UdSSR gemacht werden. GB und die USA folgten ihren eigenen imperialistischen Zielen. Die zweite Front wurde erst eröffnet, als eine Niederlage Nazideutschlands schon absehbar war und Europa drohte komplett rot zu werden. Zur Spaltung Deutschlands und dem aufbau der BRD als antikommunistischem Frontstaat im Kalten Krieg bedienten sie sich Teile des alten NS-Apparates und reduzierten die Entnazifizierung auf ein symbolisches Minimum.
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Frieden - Krieg dem (imperialistischen) Krieg
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Geschrieben von Jürgen Rose
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04. April 2009 um 09:31 |
[Zynismus] Vor etwa 10 Jahren hatte der deutsche Taxifahrer Joseph "Goebbels" Fischer eine Erscheinung. Ihm erschien Auschwitz im Kosovo. Von da an sah er sich berufen an der Spitze des größten deutschen militärischen Aufgebots seit Adolf Nazi den Balkan zu befreien. Die Völker Restjugoslawiens erfreute das so sehr, daß sie sich auf die Brücken in Belgrad stellten, während die Bomben fielen. [/Zynismus] Wieder einam werden deutsche Kriegsverbrechen vertuscht. Darin ist das Regime immer noch geübt, wie Oberstleutnant Jürgen Rose in seinem Artikel in der Jungen Welt beweist: |
Priorität: Zivile Ziele Operation »Allied Force« – die NATO im Luftkrieg gegen Jugoslawien 1999. Die damalige Angriffsdoktrin ist völkerrechtswidrig und bis heute gültig Von Jürgen Rose
Die
strategischen Zerstörungen ziviler Infrastruktur waren nicht Gegenstand
bei den täglichen Pressebriefings während des Jugoslawien-Krieges
(Pentagon, 19.5.1999)
Foto: AP |
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Zuletzt überarbeitet ( 16. April 2009 um 05:44 )
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Frieden - Krieg dem (imperialistischen) Krieg
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Geschrieben von Chris Sedlmair
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03. April 2009 um 22:58 |
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Zuletzt überarbeitet ( 13. April 2009 um 03:48 )
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