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Europäische Union Gegen ein Europa des Kapitals, der Bürokraten und Politfürsten
DIE LINKE tritt für ein soziales, friedliebendes Europa der Menschen ein. Die EU aber ist in ihrer jetzigen Verfaßtheit eher ein Kontrukt, das so wenig demokratisch ist wie das Hl. Römische Reich (deutscher Nation). Nationale Polit- und Bürokratiefürsten hecken gemeinsam die Politik aus und bestimmen die Führung. Wir danken den Genossen von Sinn Fein, dem irischen und dem französischen Volk, die verhindert haben, daß dieser Zustand verfassungsmäßig festgeschrieben, verschärft und damit auf Jahrzehnte zementiert wird. Keine EU-Verfassung ohne Abstimmung aller Völker der EU.
Wir treten dafür ein, dass sich die EU von einer europäischen
Wirtschafts- und Währungsunion zu einer europäischen Beschäftigungs-,
Sozial-, Umwelt- und Friedensunion entwickelt. Wichtige erste Schritte
wären ein europäisches Zukunftsinvestitionsprogramm für Arbeit und
Umwelt und eine Mindestbesteuerung von Kapitalerträgen und
Unternehmensgewinnen sowie eine demokratische Kontrolle der
Europäischen Zentralbank. Nationalstaaten und Europäische Union müssen
ein neues Verhältnis eingehen. Der Schlüssel dafür ist die
Demokratisierung der Nationalstaaten und der EU. Wir lehnen eine
Militarisierung der EU ab und fordern die Auflösung von europäischen
battle groups, den Verzicht auf europäische Rüstungsprojekte,
widersetzen uns europäischen Militäreinsätzen und treten für eine
Auflösung der US-Militärbasen in Europa ein. Notwendig ist eine humane
und demokratische europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik, die
verhindert, dass Europa immer mehr zu einer Festung gegenüber Menschen
aus ärmeren Teilen der Welt ausgebaut wird.
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Europäische Union - Imperium des Kapitals und der Bürokratie
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Geschrieben von Chris Sedlmair
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01. Juni 2009 um 12:35 |
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– zu seinem Buch “Terrorziel Europa. Das gefährliche Doppelpiel der Geheimdienste”. |
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Zuletzt überarbeitet ( 01. Juni 2009 um 12:36 )
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Europäische Union - Imperium des Kapitals und der Bürokratie
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Geschrieben von Chris Sedlmair
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29. Mai 2009 um 01:45 |
Schimpfwort als Passwort: Provider verurteilt
28.05.2009
"Dreckiger
Araber" hatte Orange Frankreich einem marokkanisch-stämmigen Kunden als
Passwort zugewiesen. Ein Gericht hat das Unternehmen jetzt zu einer
Geldstrafe und Schadenersatu verurteilt. |
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Zuletzt überarbeitet ( 29. Mai 2009 um 01:45 )
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Europäische Union - Imperium des Kapitals und der Bürokratie
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Geschrieben von Nadine Rosa-Rosso (Antiimperialistische Koordiantion)
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03. Mai 2009 um 18:21 |
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Monday, 06 April 2009 Mehr als 1200 Unterschriften für eine Streichung der Hamas von der Europäischen Liste terroristischer Organisationen gesammelt!
Am
heurigen Tag des Bodens, dem Symbol des palästinensischen Widerstands,
erhielt der Aufruf zur Streichung der Hamas von der Europäischen Liste
der terroristischen Organisationen, welcher am 1. Februar 2009 lanciert
worden war, die 1200. Unterschrift. Unter den Unterzeichnern und
Unterzeichnerinnen befinden sich etwa 275 bekannte Persönlichkeiten aus
dem akademischen, literarischen und künstlerischen sowie auch dem
aktivistischen Feld. Die Unterzeichner und Unterzeichnerinnen kommen
aus 22 von den 27 Ländern der EU und aus 40 Ländern außerhalb der
Europäischen Union, aus allen Kontinenten.
Der
Aufruf wird den Kandidaten und Kandidatinnen der EU-Parlamentswahl,
welche am 7. Juni 2009, abgehalten wird, zukommen. Bekannte
Persönlichkeiten aus Europa, wie Jose Saramago und Mairead Maguire,
Nobelpreisgewinner, Henri Alleg und seine Frau Gilberte, François
Houtart, Tariq Ramadan, Gilad Atzmon, Yvonne Ridley, Domenico Losurdo,
Giulietto Chiesa, Norman Finkelstein, James Petras, Christine Delphy,
Dyab Abou Jahjah, Daniel Bensaïd, Tariq Ali, Virginia Tilley, Gretta
Duisenberg und viele andere haben ihre Unterstützung für diese
Initiative bereits bekundet. |
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Europäische Union - Imperium des Kapitals und der Bürokratie
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Geschrieben von Chris Sedlmair
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03. Mai 2009 um 00:29 |
Chris Sedlmair, München: Reisebericht über den Besuch auf einer Werftgenossenschaft in Neapel
Seit Anfang des Jahres hat die Kommunistische Plattform der PDS
München eine Partnerschaft mit der Ortsgruppe "Bertold Brecht" der
italienischen Partei der Kommunistischen Wiedergründung PRC in Ercolano
bei Neapel geschlossen. Junge Arbeiter aus Neapel kommen immer wieder
für einige Monate zum Jobben nach München. Dort lernten sie die
Plattform kennen und schlugen eine Zusammenarbeit vor. Der wichtigste
neapolitanische Arbeiterkampf der letzten Jahre spielte sich in den
Werften ab. Genosse Chris Sedlmair von der Kommunistischen Plattform
besuchte Mitte Februar die italienischen Genossen und besichtigte die
nun genossenschaftlich geführte Werft.
Direkt an einer Hauptverkehrsstraße im neapolitanischen Hafen liegt die
Werft "Cantieri Navali Partenopai". Hier verdienen ca. 40 Arbeiter mit
dem Bau und der Reparatur von Schiffen ihren Lebensunterhalt. Auf dem
Gelände befinden sich unzählige Schiffe, umringt von emsigen Arbeitern.
Eigentlich in einem hochentwickelten Industrieland wie Italien keine
Besonderheit, wäre da nicht die Tatsache, daß hier der Mehrwert nicht
zur Bereicherung eines Kapitalisten dient. Der Betrieb ist eine
Genossenschaft, und das seit gut einem Jahr. |
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Europäische Union - Imperium des Kapitals und der Bürokratie
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Geschrieben von Tobias Pflüger / www.imi-online.de
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23. April 2009 um 12:46 |
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Die
Europäische Union ist derzeit dabei, sich grundlegend zu verändern.
Beleg hierfür sind etwa die Aussagen von EU-Erweiterungskommissar Olli
Rehn, der die Union als ein „gutmütiges Imperium“"[1] bezeichnet oder
von Kommissionschef José Manuel Barroso, der in ihr ebenfalls „eine Art
Imperium“ sieht.[2] Die Zeit falscher Bescheidenheit ist vorbei,
offensiv formulieren die Verantwortlichen in der EU und den
Mitgliedsstaaten inzwischen den Anspruch, in den Kreis der Großmächte
aufsteigen zu wollen. Die im Jahr 2000 veröffentlichte
Lissabon-Strategie mit ihrer Zielvorgabe, inner-halb von zehn Jahren
zur Weltwirtschaftsmacht Nummer eins aufzusteigen, stellt in diesem
Zusammenhang die wirtschaftliche Komponente der „Supermacht EU“ dar.
Erreicht werden soll dieses ehrgeizige Ziel einerseits durch einen
neoliberalen Umbau innerhalb der Mitgliedstaaten – in Deutschland etwa
mit der Agenda 2010 und dem damit einhergehenden massivem Sozialabbau –
sowie durch die Durchsetzung der eigenen Liberalisierungsagenda nach
Außen.Nicht von ungefähr wurde nahezu parallel mit einem umfassenden
Programm zur Militarisierung der Europäischen Union begonnen, um dem
ökonomischen Weltmachtanspruch ein militärisches Fundament zu
verschaffen. Dieser Beitrag zeichnet die wichtigsten Stationen,
Dokumente und Komponenten dieser Entwicklung nach und analysiert sie im
Kontext einer Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik
(ESVP), die immer offener auf die Durchsetzung eigener Machtansprüche
abzielt. Im Kern geht es dabei inhaltlich um drei Dinge: Einfluss im
Weltmaßstab – auch gegen die USA; Rohstoffkontrolle; und die
militärische Absicherung der neoliberalen Weltwirtschaftsordnung. |
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Europäische Union - Imperium des Kapitals und der Bürokratie
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Geschrieben von DIE LINKE.
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12. April 2009 um 21:21 |
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Zuletzt überarbeitet ( 13. April 2009 um 00:05 )
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