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Eurasien Für Frieden und nationale Souveränität in Deutschlands natürlicher Nachbarschaft.
Statt transatlantisch neue Kriege und Liberalisierungen zu planen, sollte Deutsche Außenpolitik Kooperation, Partnerschaft, Ausgleich und Gerechtigkeit mit seinen nahen und fernen Nachbarn suchen.
Die Imperialistischen Staat en unter Führung der US betreiben eine Politik der Einflßunahme unter Inkaufnahme kriegerischer Eskalation, der entschieden Widerstand entgegengestellt werden muß. Für das Recht aller Nationen auf Kernenergie. Auch das der Koreanischen Demokratischen Volksrepublik under Islamsichen Republik Iran. Unabhängig davon wie man zur Kernenrgie generell steht. Es kann interantional nur ein Recht für alle geben, oder gar keines.
Die Besatzung Afghanistans mit deutscher Beteiligung ist zu beenden. Drohgebärden gegen Iran und Nordkorea sind eine ständige Bedrohung des Friedens in den jeweiligen Regionen. LINKE Außenpolitik setzt auf Dialog und Kooperation, nicht auf eine Spirale von Konfrontation und kriegerischer Gewalt.
Sicherheit und Stabilität auf dem Großkontinent ist nicht gegen die Sicherheitsinterssen der Russischen Föderation und der GUS zu erreichen. Die Unterstützung für prowestliche rechtsgerichtete "Orangene (Konter)Revolutionäre" durch Deutschland, EU und USA muß ablehnend begegnet werden. Expansionsbestrebungen der NATO und ihrer Mitgliedsstaaten erteile DIE LINKE eine Absage.
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Eurasien - Rußland & GUS, China, Iran, Afghanistan
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Geschrieben von Chris Sedlmair
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03. Juni 2009 um 02:06 |
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Es kursiert durch das Internet und jede rechtsgerichtete
Zeitung greift die Meldung auf: Nordkorea verfolgt Christen. Wenn man
recherchiert gehen alle diese Berichte auf eine evangelikale, „überkonfessionelle“
Organisation zurück, die für ihre Wühltätigkeit bekannt ist. „Open Doors“ – Der
Name ist Programm. Türen werden geöffnet, auch wenn die Bewohner es nicht
wünschen. „Open Doors“ rühmt sich im höchstwahrscheinlich selbst verfaßten Wikipedia-Eintrag und auf
jeder Seite seines weit verzweigten Organisationsnetzwerkes damit, daß der
Gründer Anne van Bijl, von seinen Kumpanen liebevoll „Bruder Andrew“ genannt,
sein „Missionswerk“ damit begann, daß er Bibeln hinter den Eisernen Vorhang
schmuggelte. |
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Zuletzt überarbeitet ( 03. Juni 2009 um 13:04 )
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Eurasien - Rußland & GUS, China, Iran, Afghanistan
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Geschrieben von Chris Sedlmair
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02. Juni 2009 um 23:13 |
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Auf der offiziellen Internet-Seite der KNA (der nordkoreanischen
Nachrichtenagentur) findet sich folgende Stellungnahme (Auszug): "Zur Zeit zeigen sich einige Laender geschockt von der Nachricht, dass
die Demokratische Volksrepublik Korea ihren zweiten Nuklear-Test
durchgefuehrt hat. Aber eine aussergewoehnliche Handlung hat ihre
aussergewoehnlichen Gruende. |
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Zuletzt überarbeitet ( 04. Juni 2009 um 19:20 )
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Eurasien - Rußland & GUS, China, Iran, Afghanistan
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Geschrieben von Chris Sedlmair
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04. Mai 2009 um 00:21 |
UN-Konferenz gegen Rassismus verurteilt Antisemitismus
22. April 2009, 17:48
Schlusserklärung von allen teilnehmenden Staaten angenommenGenf/Teheran
- Die schnelle Verabschiedung des Abschlussdokuments der
Anti-Rassismuskonferenz der Uno in Genf wurde am Mittwoch fast
durchwegs als positives Zeichen gewertet, auch gegen die
Rassismusvorwürfe des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadi-Nejad gegen
Israel bei Konferenzbeginn. Die Schlusserklärung war am Dienstag von
allen Uno-Staaten einstimmig angenommen worden, außer jenen, die die
Konferenz wegen israelkritischer Elemente und der Anwesenheit
Ahmadi-Nejads boykottieren. Das sind neben Israel, den USA, Kanada und
Australien die EU-Staaten Deutschland, Italien, Polen, die Niederlande
und Tschechien.Das Schlussdokument der Konferenz, die morgen, Freitag, endet,
enthält keine Kritik an Israel, verurteilt den Antisemitismus und ruft
zum Gedenken an den Holocaust auf. Die Menschenrechtsorganisation Human
Rights Watch (HRW) forderte die Nichtteilnehmer auf, die Erklärung zu
unterzeichnen. Dies würde dazu beitragen, dass die Konferenz "wegen
ihres Engagements für Opfer des Rassismus" in Erinnerung bleibe und
nicht "wegen der zündelnden Rede von Präsident Mahmud Ahmadi-Nejad" .
Das deutsche Außenministerium erklärte, der Text sei "nicht ideal" ,
überschreite aber offensichtlich nicht die roten Linien der EU. (dpa,
Reuters, AFP, red/DER STANDARD, Printausgabe, 23.4.2009)
Quelle: Der Standard
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Eurasien - Rußland & GUS, China, Iran, Afghanistan
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Geschrieben von Europäische LINKE
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21. April 2009 um 04:22 |
Violence against Democracy
With
regard to the violent riots following the victory of the Communist
party in the parliamentary elections in Moldova on 5 April 2009,
Graziella Mascia, Vice-President of the European Left, expressing her
solidarity to President Vladimir Voronin declares:
We are very concerned about the outburst of violence contesting the results of fair and transparent elections in Moldova.
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Eurasien - Rußland & GUS, China, Iran, Afghanistan
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Geschrieben von mir selbst & RIA Novosti
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08. April 2009 um 00:11 |
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Egal ob Bush oder Obama: Die westliche Politik der geheimdienstlichen putschartigen Intervention in potentiellen Kolonien wird fortgesetzt. Dieses Phänomen ist hinlänglich nach seinem größten zeitweisen Erfolg in der Ukraine benannt: "Orangene (Konter)revolution". Erst werden angebliche Wahlfälschungen von der prowestlichen "Opposition" ausgemacht, dann kommt es zu andauernden gewalttätigen Ausschreitungen, die die Regierung in ein Dilemma stürzt: Stellt sie die verfassungsmäßige Ordnung mit Gewalt her, wird sie als autoritär oder gar diktatorisch bezeichnet, läßt sie den meist faschistoiden Mob gewähren bzw gibt ihm nach, muß sie den Willen des Volkes mißachten, das nicht auf eine derartige Konfrontation vorbereitet ist. In Moldawien haben unter Bestätigung sämtlicher internationaler Wahlbeobachter die regierenden Kommunisten einen überragenden Wahlsieg gegen die vom Westen finanzierte Oppositon errungen. Der Kommunistischen Partei ist es gelungen zwischen GUS und EU zu lavieren, das Land vor dem Kollaps zu bewahren und relative Ruhe mit den Separatisten der selbsternannten Republik Transnistrien zu erreichen, ohne allerdings in der Lage gewesen zu sein, die Einheit des Landes wiederherstellen. Der Sitz des Präsidenten, das Parlamentsgebäude und andere Institutionen wurden von einem brutalen Mob besetzt gehalten. Die Polizei übte sich in relativer Zurückhaltung, obwohl bereits 400 Beamte verletzt wurden. Es gab bereits eine Tote. Die Anatomie dieser "Orangenen Revolutionen" wirft auch ein völlig neues Bild auf die Umstürze in den Ostblockstaaten 1988-91.
Man stelle sich vor ähnliches wie in Chisinau wäre in Straßbourg zum NATO-Selbstbejubelungsfest von linksradikaler Seite passiert. Der Ausnahmezustand wäre ausgerufen worden und das Militär wäre aufmarschiert. |
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Zuletzt überarbeitet ( 15. April 2009 um 22:39 )
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