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Soziale Gerechtigkeit Soziale Gerechtigkeit und Gesundheitsvorsorge für alle
statt Milliardengeschenke für private Banken und Konzerne !
Arbeiten bis 67 und dann im Rentenalter: verhungern oder erfrieren im beim nächsten harten Winter?
Sozialabbau, Privatisierung, Massenarbeitslosigkeit, unsichere Beschäftigung und stagnierende bzw. sinkende Einkommen haben die bisherigen Sozialsysteme in eine Krise geführt. Diese Sozialsysteme entsprechen in ihrer heutigen Form nicht mehr den neuen Lebensläufen und Bedürfnissen der Menschen.
Die solidarischen Sicherungssysteme und der Sozialstaat sind eine wesentliche Errungenschaft. Nur auf Rechtsansprüchen gegründete soziale Sicherheit ermöglicht Freiheit für alle, nicht allein für die Vermögenden. Wir wollen einen demokratischen Sozialstaat mit sozialen Mindeststandards, die allen Mitwirkung und Mitentscheiden ermöglichen.
Wir setzen uns für eine Erneuerung des Sozialstaats und der öffentlichen Dienstleistungen ein.
Soziale Sicherheit soll der Entfaltung der Persönlichkeit Rückhalt geben, einen umfassenden Schutz aller Mitglieder der Gesellschaft vor den großen sozialen Risiken, eine Sicherung des Lebensstandards im Alter, bei Erwerbsunfähigkeit und Erwerbslosigkeit gewährleisten, Armut verhindern und die Gleichstellung der Geschlechter und die Vielfalt der Lebensweisen ermöglichen.
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Soziale Gerechtigkeit
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Geschrieben von Chris Sedlmair
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23. Juni 2010 um 03:30 |
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[Auszug]
...
Wir halten es für ein politisches Unding, dass auf einer Demo mit den Mottos „Wir bezahlen nicht für eure Krise“ und „Nicht auf unserem Rücken“, Parteien Redner stellen dürfen, die Hartz IV, Agenda 2010 und Rente mit
67 verbrochen haben. Bei keiner einzigen Sitzung des Krisenbündnisses
wurde dies im Vorfeld diskutiert, geschweige denn beschlossen.
 Es
war richtig, dass der Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion
gnadenlos ausgepfiffen und ausgebuht wurde und auch der Protest gegen
die Grünen-Rednerin war voll berechtigt.
Die Sprechchöre:
„Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!
Wer war mit dabei? Die grüne Partei“;
„Hartz IV, das wart Ihr“,
SPD und Grüne, runter von der Bühne!“
haben den Nagel auf den Kopf getroffen und die Stimmung der Mehrheit der Kundgebungsteilnehmer zum Ausdruck gebracht. Zurecht
hatten die Parkschützer zu einer Protestaktion gegen den SPD-Redner
Schmiedel aufgerufen. Seine Aussage, dass die Demo am 12.6. nichts mit
S 21 zu tun hätte und S 21 ohnehin nur ein Problem der Bewohner der
Halbhöhenlagen sei, war eine Beleidigung der S-21-Gegner und ist völlig
inakzeptabel. Es war schwierig genug, den Widerstand gegen Stuttgart 21
und Gewerkschaftsproteste gegen das Sparpaket zusammenzuführen. Dies
war am 12.6. erstmalig geglückt. Solche Beleidigungen von Rednern
dividieren wieder auseinander. Für Stuttgart ist aber die Bündelung der
Widerstandsbewegungen sehr wichtig und notwendig.
...
>>Weiterlesen auf Scharf Links
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Soziale Gerechtigkeit
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Geschrieben von Chris Sedlmair
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27. April 2009 um 11:41 |
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tagesschau.de-Videochat
Oskar Lafontaine, Linkspartei-Chef
Mit dem tagesschau-Videochat startet tagesschau.de ein neues
Chat-Format. Die User können die Antworten des Gastes per Ton und Bild
im Livestream mitverfolgen und jederzeit Fragen per Internet live
hinein schicken. In der vierten Ausgabe des tagesschau-Videochats stellt sich Oskar Lafontaine im ARD-Hauptstadtstudio den Fragen der tagesschau.de-User und der Redaktion von tagesschau.de:
Warum
profitiert die Linkspartei mit ihren Thesen überhaupt nicht von der
Wirtschaftskrise? Hat die Linkspartei ihre Konzepte durchgerechnet? Und
ist sie reif für Regierungsverantwortung? Wird die Linkspartei die
Saar-SPD bei den Landtagswahlen im August überflügeln können? Mit
welchen Inhalten will sie bei der Bundestagswahl am 27. September
punkten?
Im Video sehen Sie den kompletten Mitschnitt des Chats, der am Donnerstag, den 23. April 2009 von 13.00 bis 13.30 Uhr live auf tagesschau.de gesendet wurde. Der Video-Chat wird in Kooperation mit
politik-digital.de veranstaltet. Er wurde moderiert von Corinna
Emundts, tagesschau.de.
Quelle: Tagesschau |
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Zuletzt überarbeitet ( 27. April 2009 um 11:43 )
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Soziale Gerechtigkeit
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Geschrieben von DIE LINKE. Bayern
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08. April 2009 um 18:56 |
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20. März 2009
Die
Gesundheitsreformversuche der letzten Jahre haben den Umfang der
solidarisch finanzierten Leistungen der gesetzlichen
Krankenversicherung systematisch reduziert. Fixiert auf die sogenannten
Lohnnebenkosten dienten diese Reformen einzig dazu, den Anteil der
Arbeitgeber an den Krankenversicherungsbeiträgen zu senken. Trotz
dieser Reformgesetze sind die Beiträge in den vergangenen Jahren weiter
gestiegen.
Seit 2005 müssen die Versicherten einen
Sonderbeitrag in Höhe von 0,9 Prozent zahlen, um damit die 9 Milliarden
Euro für den Zahnersatz und für das Krankengeld aufzubringen. Die
Kranken müssen darüber hinaus für die Ausdünnung des Leistungskatalogs
Milliardenkosten tragen: Die fehlende Erstattung von nicht
verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, Zuzahlungen, Krankenhausgeld
und Praxisgebühren ergeben zusammen weitere Belastungen in Höhe von 6,0
Milliarden Euro.
Die Folge dieser Politik: Gegenwärtig tragen die
gesetzlich Krankenversicherten mit Ihren Beiträgen und Zuzahlungen
einen Anteil von etwa 65 % der Gesamtkosten der Gesetzlichen
Krankenversicherung, die Arbeitgeber von lediglich 35 %. |
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Zuletzt überarbeitet ( 13. April 2009 um 02:22 )
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Soziale Gerechtigkeit
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Geschrieben von Chris Sedlmair
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03. April 2009 um 13:25 |
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Dieses Skandalöse Urteil des Arbeitsgerichtes Berlin-Brandenburg schlug Wellen. Während die bürgerliche Politik samt Journallie diskutiert wie man möglichst viel Geld an Banken ohne jegliche Gegenleistung verschenken kann, wurde die Enlassung einer Verkäuferin der Kette Kaiser's wegen Pfand-Bons im unglaublichen Gesamtwert von Rekordverdächtigen € 1,30 für rechtens erklärt.
Im Rot-Roten Berlin funktioniert die altbekannte deutsche justiz noch. Das Amtsgericht Tiergarten verhandelte nur wenige Wochen zuvor einen Fall von Ladendiebstahl. Ein junger Mann, der trotz seiner oppulent luxuriösen Hartz4-Versorgung von € 351.- noch Monat am Ende des Geldes übrig hatte und hungrig war, und sich erdreistete bei REWE ein Zwiebelmettwurst im Wert von € 2,39 zu erbeuten, stand vor Gericht. Der Staatsanwalt forderte 4 (!) Monate ohne (!!!) Bewährung.
Bei soviel Rechtsstaat sehnt man sich nach einem LiNKS-Staat. Und zwar ohne faule Regierungspraktiken mit der SPD. Dieser prinzipienlose Pakt der Berliner Landespartei mit der dortigen SPD sollte lieber gestern als heute beendet werden. |
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Zuletzt überarbeitet ( 10. April 2009 um 18:16 )
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Soziale Gerechtigkeit
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Geschrieben von WebDesigner
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27. März 2009 um 01:05 |
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Die Gesundheitsreform ist unsozial und gefährdet die Sicherung der gesundheitlichen Versorgung. Besonders chronisch Kranke, ältere Menschen, sozial Schwache und mehrfach Erkrankte werden finanziell stärker belastet. Wir wollen die gesetzliche Krankenversicherung mit einer gerechten Finanzierung sowie einer Ausweitung des versicherten Personenkreises stärken.
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Zuletzt überarbeitet ( 27. März 2009 um 01:06 )
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Soziale Gerechtigkeit
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Geschrieben von WebDesigner
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27. März 2009 um 00:35 |
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Der CSU-Chef und bayerische Finanzminister Erwin Huber hat in der „Welt am Sonntag“ die geplante „Rentenerhöhung“ um 1,1 Prozent zum 1. Juli als „nicht ganz unproblematisch, aber im Ergebnis notwendig“ bezeichnet.
Wer meint, Hubers Problem bestünde in der Geringfügigkeit der Steigerung bei teilweise zweistelliger Teuerung von Lebensmitteln, Energie, Medikamenten oder Fahrkarten, liegt leider daneben. Für den CSU-Chef ist nämlich eigentlich die Höhe der zugesagten „Rentenanhebung“ eigentlich nicht vertretbar. Er kündigte trotzdem an, die Maßnahme innerhalb der Union gegen Kritiker zu verteidigen, um Rentnerhaushalten „eine gerechte Teilhabe zu ermöglichen“.
Es sollte bewusst vermieden werden, diese Aussagen so aneinander zu reihen, dass sie sich besonders zynisch lesen. Vor dem Hintergrund der Fakten im Bereich Rente ist dies aber unmöglich:
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Zuletzt überarbeitet ( 27. März 2009 um 00:36 )
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Chat per Skype |
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Jeder kann etwas tun! |
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