Gegen den globalen Machtanspruch des US-Imperialismus
Am 9. Mai 2005 bezeichnete der Präsident der kubanischen Nationalversammlung und Kommunist Ricardo Alarcon bei den Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag des Sieges über den Faschismus in Havanna die USA als "Viertes Reich", das eine "faschistische Militärdoktrin" verfolge. 'Zig Millionen Araber und Afghanen werden ihm in dieser Einschätzung beipflichten.
Das grausamste und mörderischste Imperium seit Hitler hat ca. 10.000 Jugoslawen, seit 1991 4,5 Mio Iraker, 2 Mio Vietnamesen und über hunderttausend Afghanen auf dem Gewissen. Teilweise auch durch bundesdeutsche Beihilfe. Ob Reagan, Bush I, Clinton, Bush II oder Obama hat bisher keinen qualitativen Unterschied gemacht.
Der Platz der LINKEN ist an der Seite des anderen Amerikas, das von historischen Persönlichkeiten wie Malcolm X und Jimmy Hoffa geprägt wurde und heute von Politikern wie Bill van Auken oder Ralph Nader repräsenteirt wird. Ein Amerika, das mit seinem imperialistischen Größenwahn, seinem Rassismus und seiner Kriegsverherrlichung gebrochen hat. Einem Amerika, dem mehr an seiner sozialen Gerechtigkeit liegt als an der Größe und Anzahl seiner Panzer, Atomwaffen und Flugzeugträger.
Durch fortwährenden Bruch des Grundgesetzes und des Völkerrecht haben die Truppen der USA IMHO keine Berechtigung mehr, sich auf deutschem Boden aufzuhalten. Sie sind auszuweisen und ihre Stützpunkte sind aufzulösen.
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American Reich - Die USA als größte Bedrohung für den Frieden
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Geschrieben von Aktive Politik
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21. April 2009 um 04:52 |
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A b dem Jahre 1950 beginnen die
Vereinigten Staaten von Amerika zahlreiche Kriege, animiert von der
Truman-Doktrin und dem daraus resultierenden „Kalten Krieg“. Weder die
USA noch die Sowjetunion sind in der Lage, die ständige Anspannung
zwischen ihren Ländern zu zügeln. Auch nach dem die Sowjetunion
inzwischen zusammengebrochen und aufgelöst ist, führen die Amerikaner
weiterhin Kriege gegen die verschiedensten Kulturen und Nationen der
Welt. Die folgende Liste amerikanischer Militäreinsätze und Kriege ist
bei Weitem nicht vollständig: |
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American Reich - Die USA als größte Bedrohung für den Frieden
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Geschrieben von Chris Sedlmair
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06. April 2009 um 12:51 |
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Ist das nicht ein toller Präsident, dieser Obama? Überall in der Journallie liest man es: "Obama will Welt ohne Atomwaffen". Welche vor allem damit gemeint sind, erkennt man an der gleichgeschalteten Propagandahysterie zum volkskoreanischen Satellitenstart. Besonders mokieren sich Tokyo, Seoul und Washington. Also diejenigen, die nur koloniale Besatzung, Leid und Krieg über Korea brachten bzw. die Erben ihres faschistoiden Besatzerkonstrukts im Süden. Diese Regime also sind es, die jetzt Panik unter ihren Völkern organisieren, als ob man es im Falle des Entwicklungslandes Demokratische Volksrepublik Korea mit einer Supermacht zu tun hätte, die über 100 Mio Soldaten verfüge und mit Romulanischen Warbirds ausgerüstet sei.
Derweilen Obama in der Praxis: Nach wie vor hält die USA am Raketenschirm fest, obwohl Rußland zu etlichen Zugeständnissen bereit war. Begründet wird dies weiterhin mit einer Atomkriegsgefahr, die vom Iran ausginge. Die NATO genießt nach Obamas Vorstellungen nun volle Teilhaben am amerikanischen Kriegsirrsinn. Nicht die USA werden friedlicher sondern die amerikanischen Kriege werden internationalisiert.
Werner Pirker schreibt dazu in der Jungen Welt:
"So weit ist nicht einmal George W. Bush gegangen. Darin lag ja der
Vorzug des deklarierten Unilateralismus. Da haben die USA ihrem
Völkerrechtsnihilismus noch in Eigenverantwortung gehuldigt
und nicht zur allgemeinen Norm erklären wollen. In der Praxis
freilich hat die NATO ihre Eignung zu völkerrechtswidrigen
Überfällen bereits 1999 beim Angriff auf Jugoslawien
unter Beweis gestellt und ihren Charakter als kriminelle
Organisation vollends offenbart. Die Obama-Leute leiten aus der
NATO-spezifischen Schlichtung eines Nationalitätenkonfliktes
auf dem Balkan wohl ihre »neue strategische Vision« ab.
Die ist allerdings längst bekannt. Sie besteht in der
Zerstörung von Staaten, die sich der westlichen Vorherrschaft
entziehen wollen. Das läuft dann auch noch unter »Nation
building«."
>>zum kompletten Text auf Junge Welt
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Zuletzt überarbeitet ( 06. April 2009 um 15:37 )
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