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Chris Sedlmair  
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American Reich

3265097937_9e5e917717_m.jpg Gegen den globalen Machtanspruch des US-Imperialismus

Am 9. Mai 2005 bezeichnete der Präsident der kubanischen Nationalversammlung und Kommunist Ricardo Alarcon bei den Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag des Sieges über den Faschismus in Havanna die USA als "Viertes Reich", das eine "faschistische Militärdoktrin" verfolge. 'Zig Millionen Araber und Afghanen werden ihm in dieser Einschätzung beipflichten.

Das grausamste und mörderischste Imperium seit Hitler hat ca. 10.000 Jugoslawen, seit 1991 4,5 Mio Iraker, 2 Mio Vietnamesen und über hunderttausend Afghanen auf dem Gewissen. Teilweise auch durch bundesdeutsche Beihilfe. Ob Reagan, Bush I, Clinton, Bush II oder Obama hat bisher keinen qualitativen Unterschied gemacht.

Der Platz der LINKEN ist an der Seite des anderen Amerikas, das von historischen Persönlichkeiten wie Malcolm X und Jimmy Hoffa geprägt wurde und heute von Politikern wie Bill van Auken oder Ralph Nader repräsenteirt wird. Ein Amerika, das mit seinem imperialistischen Größenwahn, seinem Rassismus und seiner Kriegsverherrlichung gebrochen hat. Einem Amerika, dem mehr an seiner sozialen Gerechtigkeit liegt als an der Größe und Anzahl seiner Panzer, Atomwaffen und Flugzeugträger.

Durch fortwährenden Bruch des Grundgesetzes und des Völkerrecht haben die Truppen der USA IMHO keine Berechtigung mehr, sich auf deutschem Boden aufzuhalten. Sie sind auszuweisen und ihre Stützpunkte sind aufzulösen.



Militäreinsätze und Kriege der USA von 1950-1999 PDF Drucken Email
American Reich - Die USA als größte Bedrohung für den Frieden
Geschrieben von Aktive Politik   
21. April 2009 um 04:52

A b dem Jahre 1950 beginnen die Vereinigten Staaten von Amerika zahlreiche Kriege, animiert von der Truman-Doktrin und dem daraus resultierenden „Kalten Krieg“. Weder die USA noch die Sowjetunion sind in der Lage, die ständige Anspannung zwischen ihren Ländern zu zügeln. Auch nach dem die Sowjetunion inzwischen zusammengebrochen und aufgelöst ist, führen die Amerikaner weiterhin Kriege gegen die verschiedensten Kulturen und Nationen der Welt. Die folgende Liste amerikanischer Militäreinsätze und Kriege ist bei Weitem nicht vollständig:

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Jubel für Obama: Wollt ihr die totale Konfliktprävention? PDF Drucken Email
American Reich - Die USA als größte Bedrohung für den Frieden
Geschrieben von Chris Sedlmair   
06. April 2009 um 12:51

Obama

Ist das nicht ein toller Präsident, dieser Obama? Überall in der Journallie liest man es: "Obama will Welt ohne Atomwaffen". Welche vor allem damit gemeint sind, erkennt man an der gleichgeschalteten Propagandahysterie zum volkskoreanischen Satellitenstart. Besonders mokieren sich Tokyo, Seoul und Washington. Also diejenigen, die nur koloniale Besatzung, Leid und Krieg über Korea brachten bzw. die Erben ihres faschistoiden Besatzerkonstrukts im Süden. Diese Regime also sind es, die jetzt Panik unter ihren Völkern organisieren, als ob man es im Falle des Entwicklungslandes Demokratische Volksrepublik Korea mit einer Supermacht zu tun hätte, die über 100 Mio Soldaten verfüge und mit Romulanischen Warbirds ausgerüstet sei.

Derweilen Obama in der Praxis: Nach wie vor hält die USA am Raketenschirm fest, obwohl Rußland zu etlichen Zugeständnissen bereit war. Begründet wird dies weiterhin mit einer Atomkriegsgefahr, die vom Iran ausginge. Die NATO genießt nach Obamas Vorstellungen nun volle Teilhaben am amerikanischen Kriegsirrsinn. Nicht die USA werden friedlicher sondern die amerikanischen Kriege werden internationalisiert.

Werner Pirker schreibt dazu in der Jungen Welt:

"So weit ist nicht einmal George W. Bush gegangen. Darin lag ja der Vorzug des deklarierten Unilateralismus. Da haben die USA ihrem Völkerrechtsnihilismus noch in Eigenverantwortung gehuldigt und nicht zur allgemeinen Norm erklären wollen. In der Praxis freilich hat die NATO ihre Eignung zu völkerrechtswidrigen Überfällen bereits 1999 beim Angriff auf Jugoslawien unter Beweis gestellt und ihren Charakter als kriminelle Organisation vollends offenbart. Die Obama-Leute leiten aus der NATO-spezifischen Schlichtung eines Nationalitätenkonfliktes auf dem Balkan wohl ihre »neue strategische Vision« ab. Die ist allerdings längst bekannt. Sie besteht in der Zerstörung von Staaten, die sich der westlichen Vorherrschaft entziehen wollen. Das läuft dann auch noch unter »Nation building«."

>>zum kompletten Text auf Junge Welt

 

 

Zuletzt überarbeitet ( 06. April 2009 um 15:37 )