As-Salamu Alaykum
("Friede sei mit Dir")
Aschhadu an laa ilaha illa’Llah wa aschhadu anna Muhammadan rasulu’Llah!
(„Ich bezeuge, daß es keinen Gott außer dem (einzigen) Gott gibt, und ich bezeuge, daß Mohammad der Gesandte Gottes ist.“)
Im Zuge des „Krieges gegen den Terror“ schwang sich der Antiislamismus oder die Islamophobie zur Herrschenden Wahnideologie auf und löste den Antijudaismus in dieser Funktion ab.
Selbst Teile der Linken verfielen diesem Wahn und schufen den „deutschen Sonderweg nach Rechts“(außen), die sogenannte „Antideutsche“ Ideologie. Sie verhalfen so reaktionären Kreisen dazu ihre rassistische, imperialistische Politik im Namen von „Aufklärung“, ja sogar „Antifaschismus“ zu führen.
Um zu verhindern, daß in Deutschland im großen Stil Moscheen brennen braucht es ein klares Bekenntnis zur Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland. Reine Lippenbekenntnisse und Moscheebau reichen hier nicht aus. Auch die Kriminalisierung von Organisationen wie Hamas und Hiz’b’Allah in der EU muß beendet werden.
Volksverhetzer wie das Zion-Zäpfchen Henryk M. Broder oder der Stürmer-Abklatsch „Politically Incorrect“ müssen im gleichen Maße behandelt werden wie eliminatorische Antijudaisten vom Schlage Zündel und Mahler. Diese Hetze darf keinen Platz in unserer Mitte haben.
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Islam - Glaube, Zivilisation, Siegel der (monotheistischen) Religionen
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Geschrieben von O. Lafontaine / J. Reents / ND
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27. April 2009 um 11:14 |
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Wortlaut: Die Fraktion in den Medien
13.02.2006 – Oskar Lafontaine
"Wir können nicht warten, bis Bush etwas merkt"
Gespräch mit Oskar Lafontaine über Schnittmengen der Linken mit
dem Islam, Atomgefahren, Rohstoff-Imperialismus und Entscheidungsfragen
einer gemeinsamen Linken.
Stehen wir am Beginn des von Samuel Huntington prophezeiten »clash of civilizations«, des Kampfs der Kulturen? Die These von Huntington ist mir zu einfach. Sie ist auch gefährlich,
wenn sie zur Begründung von Kriegen herangezogen wird.
Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Kulturen sind nicht
ungewöhnlich. Die westliche Welt orientiert sich nur noch an
ökonomischen Werten und liegt im Widerstreit mit anderen Kulturen, die
religiöse oder humane Werte in den Vordergrund rücken. Hiesige Kommentatoren machen auch einen nicht-ökonomischen Wert geltend, die Pressefreiheit. Die Pressefreiheit ist ein wichtiges Gut in einer Demokratie.
Diejenigen, die in den Medien arbeiten, können sich aber nicht davon
freisprechen, die Grundregeln einer Zivilgesellschaft zu beachten. Was
in den Mohammed-Karikaturen zum Ausdruck kommt, ist nicht
Pressefreiheit, sondern Geschmacklosigkeit. |
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Zuletzt überarbeitet ( 27. April 2009 um 11:16 )
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