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Arabische Nation Soziale und nationale Befreiungsbewegungen in den Ländern der arabischen Nation.
Watan al Arabi beschreibt die Arabische Nation im Ganzen, d.h. Die Länder der Arabischen Liga (inklusive des annektierten Palästinas) plus Eritrea. Eine vom Kolonialismus zerstückelte Nation, die ihren Kampf um nationale Einheit (Wahda - Einheit ), Freiheit von äußeren Besatzern wie reaktionären arabischen Despoten und Monarchen (Hurrija - Freiheit ) und Teilhabe aller seiner Bürger am unermeßlichen Reichtum des Landes, sowie planmäßiger sozialistischer Entwicklung der Nation (Ishtirakija - Sozialismus ) weit gehend ignoriert von der westlichen Linken führt.
IMHO ist von Linker sicht aus die Idee eines einheitlichen demokratischen und sozialistischen arabischen Nationalstaats und die damit Verbundene Überwindung von Rückständigkeit, Tribalismus, Feudalismus und vordemokratischem Verständnis von Frauenrechten und anderen Bürgerechten Ansatz für die Lösung unzähliger Probleme in der Region. Die amerikanische Interventionen und Kriege stehen aber genau diesen Bestrebungen entgegen. EU wie USA unterstützen Regime wie Saudi-Arabien und Ägypten, die zwar ihren geostrategischen Ausbeutungsinteressen entgegenkommen, aber ein Hemmnis für sozialen und politischen Fortschritt in der Region darstellen und stehen somit den Interssen der überwältigenden Mehrheit der Menschen in diesen Ländern diametral entgegen.
Solange man aber die Dimension des Konfliktes nicht begreift, ist es unmöglich, etwas Sinnvolles zu Kriegsgebieten wie Palästina oder Irak beizutragen. Der Platz der internationalistischen deutschen Linken, muß an deren Seite sein, die das Imperium bekämpfen, denn das Imperium führt seine Kriege über Stützpunkte in Deutschland. Und sehr oft ist Deutschlands Rolle auch die der aktiven Kriegspartei. Das Regime in Deutschland unterstütz auch das rassistische Siedlerregime Israel mit High-Tech-Bewaffnung und politischer Parteinahme in Internationalen Gremine und Organisationen. Ich sehe eine zentrale Aufgabe für LINKE Außenpolitik darin, diese Zustände zu beenden. Es darf nicht zweierlei Maß geben in der Bewertung von Krieg und Massenmord. Nicht für die USA und nicht für Israel.
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Arabische Nation - Wiege der Zivilisation
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Geschrieben von Chris Sedlmair
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09. Juni 2009 um 23:04 |
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Seit 2 Monaten nehmen die Aktivitäten irakischer
Widerstandsgruppen enorm an Intensität zu. Auch nach den extrem frisierten
offiziellen Angaben der USA war der Mai der Verlustreichste Monat seit
September 2008.
Die Situation im Irak
Nach US-Angaben starben 150.000 Iraker und 4300 US-Soldaten
in diesem völkerrechtswidrigen Krieg. Beide zahlen sind erfunden. Auf Basis der
Methode des Lancet-Reports, gehen seriöse Schätzungen von derzeit 1,3-1,5 Mio
Tote Iraker durch die US-Invasion und anschließende Besatzung aus. Nach Angaben
der „Gruppe Ramzaj“ des russischen Auslandsgeheimdienstes, der direkt aus dem
Irak berichtete, liefen so hohe US-Verluste auf, daß der Einsatz einer
taktischer Neutronenbombe befohlen wurde (einige
Vermuten daß Ramzaj deshalb die Berichte einstellte), der die irakische
Führung veranlaßte, den schnellstmöglichen Umstieg auf Plan B (Guerilla-Krieg)
zu organisieren. |
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Zuletzt überarbeitet ( 09. Juni 2009 um 23:15 )
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Arabische Nation - Wiege der Zivilisation
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Geschrieben von Phil Sands (Übersetzung von mir selbst)
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12. Mai 2009 um 03:43 |
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Phil Sands,
Auslandskorrespondent (Übersetzung ins Deutsche von Chris Sedlmair)
- Letzte Aktualisierung: 26.
April. 2009 11:10PM VAE / April 26. 2009 11:10 PM VAE
DAMASCUS - Die
fortgesetzte Präsenz der US-Truppen und der Unfähigkeit der irakischen
Regierung, ihre beschränkte konfessionelle (sectarian) Agenda aufzugeben, sind nach
Angaben der verbotenen Baath Partei die zugrunde liegenden Ursachen der
jüngsten Welle der Gewalt im Irak. Vier Selbstmordattentate an zwei Tagen der vergangenen Woche töteten etwa 160
Zivilisten, Angriffe, die auf die empfindliche Natur der jüngsten Sicherheitsfortschritte
hinweist und auf ein Wiederaufleben von Extremisten im Stil von al Quaida
schließen läßt
In einem
Interview in Damaskus bestritt ein Sprecher der exilierten irakischen
Baath-Partei und die damit verbundenen aufständischen Gruppen jegliche
Beteiligung an den verlustreichen Anschlägen. Aber er sagte ähnliche Gewalt
würde weiterhin geschehen, bis US-Truppen verschwänden, und eine wirkliche
nationale Aussöhnung stattgefunden habe. "Es war so viel von Stabilität und Fortschritt im Irak die Rede, aber
alles auf einer oberflächlichen Ebene", sagte Abu Mohammed, unter der
Voraussetzung, daß sein voller Name nicht veröffentlicht würde. "Es hat keine
wesentlichen Fortschritte gegeben. Es ist eine vorgetäuschte Stabilität, die aus
hunderttausenden von Soldaten auf den Straßen resultiert. In Bagdad gibt es
Checkpoints alle 100 Meter. Wie kann ein Land, das wie ein riesiges Gefängnis funktioniert
eine wirkliche Stabilität darstellen? " |
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Zuletzt überarbeitet ( 29. Mai 2009 um 00:52 )
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Arabische Nation - Wiege der Zivilisation
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Geschrieben von Wendy Kristianasen (Le Monde Diplomatique / Eurozine)
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03. Mai 2009 um 19:26 |
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Auszug: Diese Aussage würde auch die entschieden weltlich orientierte Khaleda
Jarrar aus Ramallah unterschreiben, die für die Volksfront für die
Befreiung Palästinas (PFLP) im PLC sitzt: "Die Hamas ist nicht das
Problem, sondern die Fatah. Die hat im letzten Parlament ausgesprochen
rückschrittliche Reformen vorgeschlagen, zum Beispiel ein Strafgesetz,
das auf dem Islam basiert und als Strafmaß für Ehrenmorde eine
Höchststrafe von gerade mal sechs Monaten vorsieht." Derselben Meinung
ist Mariam Saleh. Die neue Frauenministerin, promovierte Expertin für
islamisches Recht, wurde für die Hamas in den PLC gewählt: "Wir brauchen
Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen, eine Reform des
Familienrechts und neue Erbschaftsgesetze." Der Artikel erschien 2006 im Eurozine
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Hamas und die Last der Macht
Der Plan von Präsident Abbas, ein Referendum über die Zukunft
Palästinas abzuhalten, setzt die Hamas unter Realitätsdruck. Angesichts
leerer Kassen müssen die regierenden Islamisten den Kompromiss mit der
Fatah suchen. Aber können sie das?
Selten habe er eine Regierung gesehen, die so unter Druck steht: "Wir
werden schlicht an die Wand gepresst. Wir kommen kaum noch zum Luftholen
oder zum Nachdenken", sagt Asis Dweik in Ramallah. Dweik ist Sprecher des
Palästinensischen Legislativrats (PLC). Er hat seine akademische
Karriere an US-amerikanischen Universitäten gemacht und weiß, wovon er
spricht. "Wenn der Westen das Scheitern der Hamas wünscht, bitte schön.
Aber es wird kein Beitrag zum internationalen Frieden und Wohlergehen
sein, es wird vielmehr die Radikalisierung der Palästinenser fördern. Und
den Preis zahlen die Menschen dieser Region." |
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Zuletzt überarbeitet ( 04. Mai 2009 um 01:11 )
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Arabische Nation - Wiege der Zivilisation
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Geschrieben von Gregor Gysi / Scharf Links
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03. Mai 2009 um 01:16 |
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02.04.09
„Wenn
die neue rechtsgerichtete Regierung in Israel ihrem Außenminister
Lieberman folgt, führt dies zu einem Desaster im Nahen Osten. Es gäbe
keine Chance fürs Völkerrecht, keinen Frieden. Die Ablehnung des
Abkommens von Annapolis, die Ablehnung einer Zweistaatenlösung mit
Palästina, die Ablehnung der Rückgabe der Golan-Höhen an Syrien – all
dies bedeutet eine Zuspitzung, eine Konfrontation herbeizuführen. Es
bedeutet, die Beschlüsse des Sicherheitsrates der UN zu negieren, also
permanenten Völkerrechtsbruch“, so Gregor Gysi zu den jüngsten
Äußerungen des neuen israelischen Außenministers. Gysi weiter:
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Zuletzt überarbeitet ( 03. Mai 2009 um 01:24 )
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Arabische Nation - Wiege der Zivilisation
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Geschrieben von Klaus von Raussendorf
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01. Mai 2009 um 23:18 |
Anmerkung: In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, daß die PDS Saarland im Jahre 2003 die Aktion "10 Euro für den Irakischen Widerstand" unterstützt hat. Nur dieser Landesverband brachte den Mut auf, dem irakischen Volk im Einklang mit dem Völkerrecht das Recht auf Widerstand gegen Besatzung nicht nur einzuräumen, sondern dies offensiv zu unterstützen. Viele Linke scheinen die Tradition der französischen Resistance, der antifaschistischen Partisanen in Griechenland, Italien, Polen und Jugoslawien vergessen zu haben, in deren Reihen Kommunisten, Sozialdemokraten, Fortschrittliche Nationalisten sogar Royalisten gegen einen erbarmungslosen Agressor zusammenstanden und gemainsam Kämpften. Dem Irakischen Volk wollen sie dieses Recht oft nicht zusprechen, obwohl auch dort eine breite Front von Links über arabisch-nationalistisch bis islamisch mit Kalashnikows und selbstgebauten Bomben gegen modernste Panzer und Flugzeuge antreten, um die Souveränität ihres Landes widerherzustellen und den andauernden Genozid am irakischen Volk zu beenden. Die USA haben mit erlogenen Begründugen und gefälschten Beweisen zu zu rechtfertigen Versucht, warum sie ihren Krieg von 1991 fortgesetzt und inklusive Embargo seit damals 4,5 Mio Iraker ermordet haben. Das entsprischt 20% der Bevölkerung und merh als dem dem 10fachen, der von Tony Blair in Umlauf gebrachten Zahl angeblicher Opfer des irakischen Regimes in 35 Jahren, sie sich ebenfalls als erstunken und erlogen erwiesen hat und die er selbst zurücknehmen mußte.
Chris Sedlmair
Der folgende Text von Klaus von Raussendorf verdeutlicht, warum die internationale Solidarität nicht dem politisch Korrekten geopfert werden sollte. |
Als
der bewaffnete Widerstand gegen die Besatzungstruppen im Irak im
März/April an Intensität und Organisationsgrad eine höhere Stufe
erreicht hatte, erlaubte sich der Kandidat von Union und FDP für das
Amt des Bundespräsidenten, Horst Köhler, einige kritische Bemerkungen
über das Vorgehen der USA im Irak. Im Kreise von Landtagsabgeordneten
dieser Parteien in Düsseldorf „sagte Köhler, die amerikanische
Regierung habe im Irak ‚schwerwiegende Fehler’ gemacht. Sie habe vor
allem für die Zeit nach dem Krieg keine Strategie entwickelt. Ihr
Verhalten sei ‚arrogant’; man könne den Eindruck gewinnen, dass ‚den
Amerikanern die Macht zu Kopf gestiegen sei’. Doch man dürfe die
amerikanische Regierung jetzt nicht allein lassen, sondern müsse
versuchen, ‚die Führungsmacht positiv zu motivieren’. Die Freundschaft
zu den Vereinigten Staaten sei ein hohes Gut, und es gebe für
Deutschland ‚keinen Grund, mit Häme auf die Vereinigten Staaten zu
blicken’. “ So die FAZ (v. 26. Apr. 04), die dazu den FDP-Vorsitzende
Guido Westerwelle mit den Worten zitierte: „Ich teile den Kern der
Äußerungen von Horst Köhler in vollem Umfang“. Die CDU-Vorsitzende
Angela Merkel, die das militärische Vorgehen der USA im Irak öffentlich
gerechtfertigt hatte, sah sich kurz darauf genötigt, Entrüstung zu
zeigen, als die Medien die Folterpraktiken der Besatzer zum Irak-Thema
Nummer 1 hochspielten. Doch trotz aller Kritik: "Die derzeitige
weltpolitische Lage bietet neue Chancen für eine Wiederbelebung der
durch Rot-Grün stark belasteten deutsch-amerikanischen Beziehungen,“
befand der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag
Michael Glos am 22. Mai nach Gesprächen in den USA. „Nicht entschieden“
ist allerdings laut FAZ (30. Apr.04) die Frage, ob ein Engagement im
Irak, „der NATO als dem organisierten Kern der transatlantischen
Verbindung neues Leben einflößen soll - dann wäre der Zweck des
Einsatzes die Therapie - oder ob der mittelöstliche Krisenbogen die
Interessen der westlichen Staaten so berührt, dass ihr Engagement
förmlich erzwungen wird.“ Von der Ende Juni in Istanbul stattfindenden
Gipfelkonferenz der inzwischen auf 26 Mitglieder angewachsenen NATO
erwartet; dass „das Meinungsbild im Bündnis klarer sein“ wird. |
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Zuletzt überarbeitet ( 02. Mai 2009 um 01:53 )
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Arabische Nation - Wiege der Zivilisation
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Geschrieben von DIE LINKE. Fürstenfeldbruck
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01. Mai 2009 um 21:04 |
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Ein
Sprecher des Vatikans hat den Gazastreifen mit einem KZ verglichen -
und damit indirekt die israelische Regierung mit den Nazis und Israelis
mit KZ-Aufsehern.
Angesichts der Verhältnisse in den KZs ist dieser Vergleich wohl überzogen,
aber einen Vergleich z.B. mit dem Warschauer Ghetto halten wir angesichts der Situation in Gaza sehr wohl für angebracht.
Das
hilflose Eingesperrtsein hinter Mauern, die totale Abhängigkeit, Hunger
und Elend, willkürliche Erschießungen - all dies hat schon damals die
Insassen des Ghettos in den Aufstand getrieben, all dies lässt diesen Vergleich angemessen erscheinen.
Dass jüdische Gemeinden überall auf der Welt aufschreien, zeigt auch die Berechtigung des Vergleiches (nur getroffene ...) |
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Zuletzt überarbeitet ( 01. Mai 2009 um 22:58 )
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Arabische Nation - Wiege der Zivilisation
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Geschrieben von Antiimperialistische Koordination
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08. April 2009 um 00:40 |
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Im folgenden möchte ich eine Erklärung der Antiimperialistischen
Koordination aus Österreich dokumentieren. Ein klarer Linker
Standpunkt, den ich mir als LINKEN Standpunkt gewünscht hätte. Anbiederungen an die herrschenden Eliten ,
wird der LINKEN nicht helfen den angestrebten Politikwechsel in der
bundesdeutschen Außenpolitik herbeizuführen. Es gehört dazu, das
Säbelgerassel der Kriegsnationen und ihrer Institutionen, das einen
neuen "humanitären" Krieg einleuten soll, frühzeitig zu erkennen und zu
benennen.
Chris Sedlmair
„Glaubwürdigkeit ist das Schwerste. Laßt uns alles versuchen,
daß diese Glaubwürdigkeit bei allen Fehlern und Irrungen, die
unvermeidlich sind, zum Markenzeichen der neuen LINKEN wird!“
(Oskar Lafontaine)
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Zuletzt überarbeitet ( 16. April 2009 um 03:20 )
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Arabische Nation - Wiege der Zivilisation
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Geschrieben von Chris Sedlmair
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03. April 2009 um 11:32 |
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Die letzten Tage in Baghdad waren von heftigen Kämpfen geprägt. Kämpfer des Widerstandes und die Milizen der bisher von der Besatzung finanzierten "Awekening Councils" lieferten sich heftige Gefechte mit US-Besatzern und ihren "irakischen" Marionettentruppen.
Der lange Prophezeite Bruch der "Awekening Councils", die größteneteils aus sunnitischen Widerstandskämpfern rekrutiert wurde, um gegen die sektiererischen Terroristen von al Quida aka "Islamischer Staat" vorzugehen, hat sich für alle angedeutet, die es sehen wollten.
Dies ist der heftigste Rückschlag für das US Imperium im Irak seit über einem Jahr und bedeutet eine neue Qualität im Bewaffneten Kampf der Iraker gegen die Besatzung. |
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Zuletzt überarbeitet ( 03. April 2009 um 11:51 )
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Arabische Nation - Wiege der Zivilisation
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Geschrieben von Chris Sedlmair
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01. April 2009 um 13:43 |
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Der Autor Nemetico veröffentlichte auf LINKE ZEITUNG einen Artikel über die wirtschaftlichen Interssensverknöpfungen der gesamten westlichen Rüstungsindustrie mit dem zionistischen Staat in Palästina. Als es der besetzten BRD in den 1950er Jahren noch nicht einmal erlaubt war Waffen für sich selbst zu bauen, war dessen Rüstungsidustrie bereits mit der Versorgung "Israels" beschäftigt. Das US-amerikanische Rüstungshilfsprogramm für "befreundete" Tyrannenregime räumt der zionistischen Waffenindustrie eine derart lukrative Sonderstellung ein, daß sie sich mittlerweile zum drittgrößten Waffenlieferanten Weltweit entwickeln konnte. In diesem Bereich tritt am offensten hervor, daß es sich bei USA und Israel keinesfalls um zwei souveräne Staaten handelt. Vielmehr dienen die zionistischen Siedlern den strategischen Plänen des US-Imperialismus. Vergleichbar mit den Siedlungsversuchen der französischen und italienischen Kolonialsten in Nordafrika. |
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Zuletzt überarbeitet ( 04. April 2009 um 09:38 )
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Jeder kann etwas tun! |
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Jürgen Elsässer |
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