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Chrisgezwitscher

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Herzlich Willkommen meiner persönlichen Website
-
Geschrieben von Chris Sedlmair   
08. Oktober 2010 um 00:42

 

 

"REVOLUTION! REVOLUTION!"

(Revolutionsführer Col. Muhammar al Ghaddafi bei der mobiliserung der libyschen Massen gegen die von CIA und MI6 aufgebauten und finanzierten "Aufständischen")

>> A call to defend Libya's souvereignity and independence

Zuletzt überarbeitet ( 07. November 2011 um 02:35 )
A call to defend Libya’s unity, sovereignty, and independence from imperialist aggression
Aktuell - International
Geschrieben von Chris Sedlmair   
10. März 2011 um 13:38

Peoples of the world,

After the partially successful popular Arab revolts against puppet regimes in Tunisia and Egypt, Western imperialism and Zionism are now on the counter-offensive.

It was only to be expected that imperialism and Zionism would not stand idle while their global system of fragmentation, domination, and exploitation was being shaken to its foundations by the will of the Arab nation.

Imperialism has chosen Libya as its next, but not final, stage for counter-attack.


Libya was chosen for the following reasons:


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Stuttgarter Erklärung „Getrennte Vergangenheit - Gemeinsame Zukunft“
Aktuell - International
Geschrieben von Palästina-Solidaritätskonferenz, Stuttgart   
22. Dezember 2010 um 22:37

Stuttgarter Erklärung

http://kupola.de/petition/pix/pfeil_nach_rechts.png Ich unterschreibe diese Erklärung

Schlussdokument der Palästina-Solidaritätskonferenz
„Getrennte Vergangenheit - Gemeinsame Zukunft“
Stuttgart, 26.-28.11.2010

Gleichheit – oder nichts (Edward W. Said)

Vom 26. bis 28.11.2010 kamen in Stuttgart über 200 TeilnehmerInnen zu einer „Palästina-Solidaritätskonferenz“ zusammen. Thema der dreitägigen Konferenz mit dem Titel Getrennte Vergangenheit – Gemeinsame Zukunft waren „Hindernisse und Perspektiven für eine gerechte Lösung“ des Konflikts zwischen dem Staat Israel und den PalästinenserInnen.

ReferentInnen waren der israelische Historiker Prof. Ilan Pappe von der Universität Exeter (GB), Prof. Haidar Eid von der Al Aqsa Universität Gaza, Prof. Mazin Qumsiyeh von der Birzeit Universität Ramallah, der Mitbegründer des Internetportals Electronic Intifada Ali Abunimah , die palästinensische Aktivistin Lubna Masarwa , der Hamburger Völkerrechtler Prof. Norman Paech , die Publizistin und Menschenrechtsaktivistin Evelyn Hecht-Galinski , Annette Groth von der Linksfraktion des Bundestags, der Rechtsanwalt Jörg Lang , und Attia Rajab sowie Verena Rajab vom Palästinakomitee Stuttgart. Der Jazzmusiker Gilad Atzmon unterstützte die Konferenz mit seinem Grußwort. Die Schauspielerin Julianna Herzberg und Samir Mansour mit seinem Ensemble Layalina gestalteten den Kulturabend. Schirmfrau war die israelisch-deutsche Rechtsanwältin und Menschenrechtlerin Felicia Langer .

Die KonferenzteilnehmerInnen aus England, Frankreich, Österreich, der Schweiz, Schweden, USA und der BRD verständigten sich auf Strategien und Zielvorstellungen, die sie gemeinsam verfolgen wollen.

>>weiterlesen auf Palästinakomitee Stuttgart

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Terrorwarnungen dienen als Instrument, die Grenzen der Demokratie enger zu ziehen
Aktuell - Deutschland
Geschrieben von Chris Sedlmair / diverse   
28. November 2010 um 03:56

Gemeinsame Erklärung von Mitgliedern der Partei DIE LINKE

Im Windschatten der aktuellen Terrorwarnungen werden die umfangsreichsten Veränderungen der deutschen Sicherheitsbehörden seit Einführung der Notstandsgesetze 1968 vorbereitet. Schon jetzt ist klar, dass die Demokratie zum ersten Opfer auch dieser Facette des sogenannten Krieges gegen den Terror gehört. Die muslimische Bevölkerung bekommt das zuallererst zu spüren.

Die Forderungen nach Reformen der Sicherheitsapparate häufen sich. Auch wenn sie teilweise unkoordiniert erfolgen, verdichten sie sich zu einem Angriff auf demokratische Standards, wie sie in der BRD seit dem Zweiten Weltkrieg als Lehre aus dem deutschen Faschismus etabliert worden sind.


Zuletzt überarbeitet ( 29. November 2010 um 14:52 )
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Positionspapier Israel/Palästina: Menschen- und Völkerrecht sind unteilbar
Aktuell - International
Geschrieben von Chris Sedlmair   
06. Oktober 2010 um 20:56

Positionspapier Israel/Palästina 

Menschen- und Völkerrecht sind unteilbar

Für eine Neubewertung des Nahostkonflikts, der deutschen Verantwortung und eine gerechte Friedenspolitik

Erstunterzeichnerinnen                                        Weitere Unterschriften

1. Die terroristische Nazi-Diktatur führte zur Zerschlagung der stärksten Arbeiterbewegung außerhalb der Sowjetunion, zum Völkermord an 6 Millionen Menschen jüdischer Herkunft, zur geplanten Vernichtung der Sinti und Roma und anderer Menschen, die nach der Nazi-Ideologie „unwertes Leben“ waren, sowie zur Auslösung des bisher für die Menschheit verlustreichsten Eroberungskriegs. Daraus konnte und kann nur eine Konsequenz gezogen werden: Nie wieder dürfen Rassismus als Staatsdoktrin, Verachtung von Demokratie, Menschenrechten und kulturellen Eigenarten, Staatsterrorismus, Krieg und koloniale Eroberung in diesem Land eine Chance bekommen oder durch deutsche Politik anderswo gefördert werden.

Wir kämpfen hier und weltweit für eine Gesellschaft, in der Ausbeutung, geschlechtliche und rassisti­sche Diskriminierung, Großmachtstreben und Kriege, nationale und religiöse Unterdrückung, Umweltzerstörung und ungleiche Ressourcenverteilung überwunden sind. Wir wollen eine Welt, in der die politischen und ökonomischen Bedingungen für eine allgemeine Entfaltung des menschlichen Wohlergehens und die Entwicklung der kulturellen Vielfalt gegeben sind. Wir treten dafür ein, dass diese grundlegenden Ziele breiteste Unterstützung finden und verwirklicht werden. Menschenrechte sind unteilbar. Wir weigern uns, mit zweierlei Maß zu messen. Das gilt auch für unsere Haltung zu den Konflikten im Nahen Osten und zum deutsch-israelischen Verhältnis. Das ist es, was wir den Überlebenden der systematischen industriellen Ausrottung der europäischen Juden und ihren Nachkommen schulden, mögen sie in Israel leben oder, wie 60 % von ihnen, außerhalb. Das ist es, was wir der israelischen Bevölkerung schuldig sind, ob jüdisch oder arabisch. Das ist es, was wir den Palästinenserinnen und Palästinensern schuldig sind.

Der Ende des 19. Jahrhunderts als Antwort auf rassistische Ausgrenzung und Verfolgung entstandene Zionismus – lange Zeit eine vollkommen marginale Strömung in den jüdischen Gemeinschaften Europas – war historisch offensichtlich die falsche Antwort. Diese politische Ideologie hat von Anfang an Ausgrenzung, Rassismus und Rechtfertigungsideologien des europäischen Kolonialismus auf vielfältige Weise übernommen. Sie stellte sich den Emanzipationsbestrebungen der Jüdinnen und Juden im Rahmen ihrer Gesellschaften entgegen und ging davon aus, die Antwort auf den Antisemitismus müsse ein eigener Nationalstaat sein. Die Balfour-Erklärung der britischen Kolonialmacht von 1917 zur Schaffung einer „jüdischen Heimstatt“ in Palästina war ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. 1948 erfolgte schließlich die Gründung des Staates Israel in einem Teil Palästinas. Die Tatsache, dass diese Gründung vielen, aber längst nicht allen Überlebenden des Völkermords an den Juden legitim erschien, hat konkrete Gründe, die nicht in Vergessenheit geraten dürfen. Dazu zählen das Versagen der Arbeiterbewegung vor dem Faschismus und die Verweigerung von Schutz und Zuflucht für die verfolgten Juden durch die meisten europäischen Staaten und die USA. Die Staatsgründung hat im Übrigen viel mit den Interessen der europäischen Kolonialstaaten und all derjenigen Staaten zu tun, die sich den Verfolgten gegenüber verschlossen, und kaum etwas mit Schutz und Hilfe. Aus palästinensischer Sicht markiert das Jahr 1948 mit der Nakba den katastrophalsten Einschnitt in ihrer Geschichte mit Terror, Tod und Vertreibung. 750.000 Palästinenserinnen und Palästinenser verloren ihre Heimat, und mehrere hundert Wohnorte wurden von der israelischen Armee bzw. dem neuen Staat dem Erdboden gleich gemacht. Große Teile der palästinensischen Bevölkerung leben heute im Ausland, weil Israel ihnen das Rückkehrrecht verweigert.

2....

>>Weiterlesen und unterschreiben auf Steinberg Recherche

Zuletzt überarbeitet ( 06. Oktober 2010 um 20:56 )
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Face Chris


               

     



World Jammahiriya

Für Raucherrechte

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No Nazis

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Springer enteignen!

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